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Immobilien waren nie billig

Aktuell. Beinahe täglich wird in Politik und Medien über leistbares Wohnen diskutiert. Allerdings waren Immobilien niemals billig.

Dazu meint Immobilienberater Christoph Geringer vom Immoteam7: „Sprechen Sie mit der älteren Generation über den Ankauf des ersten Baugrunds, der Eigentumswohnung oder des Einfamilienhauses. Sie werden bestätigen, dass der Erwerb schon immer eine finanzielle Herausforderung gewesen ist. Meist waren die eigenen vier Wände auch nur durch Sparsamkeit und Einschränkungen des persönlichen Lebensstiles finanzierbar.“
Womöglich waren die Preise früher moderater, aber bei Kreditzinsen von 9 Prozent und mehr stiegen auch das Risiko und die monatliche Belastung.

Moderate Zinsen

Im Vergleich dazu sind heute übliche Zinsen von unter 3 Prozent eine relativ geringe Hürde und liegen auf Augenhöhe mit der Inflationsrate. Auch die aus Erfahrung verlässliche Wertsteigerung von Immobilien minimiert das Risiko und macht Immobilien zu einer sicheren Anlage. Das gilt sowohl für die Eigentumswohnung als auch für die Vorsorgewohnung. Christoph Geringer: „Die Immobilie als Wertanlage ist aus meiner Erfahrung definitiv im Mittelstand angekommen.“

Alternative Anlegerwohnung

Eine kleine Wohnung als Anlage oder Vorsorge steht als Alternative zum ertragslosen Sparbuch hoch im Kurs. Waren es noch vor wenigen Jahren vorwiegend Wohlhabende, die sich für diese Anlageform interessierten, so hat auch der Mittelstand das Grundprinzip verstanden und investiert sein Geld in Immobilien. Dabei wird mit einigen Eigenmitteln eine Wohnung gekauft, die dann vermietet wird. Die Miete tilgt den Kredit und erwirtschaftet den Ertrag. Lassen Sie sich aber zur Sicherheit immer vom Profi beraten!

„Auch vor Jahrzehnten war der Erwerb von Wohneigentum nicht billig.“
Christoph Geringer, Immoteam7