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Zinshäuser immer beliebter

Aktuell. Statt einzelne Wohnungen in verschiedenen Anlagen zu erwerben, errichten Investoren vermehrt kleine Zinshäuser.

„Zinshäuser sind keineswegs nur die großen Vorkriegsbauten in Wien“, erläutert dazu Kurt Kennerknecht von Immoteam7 in Dornbirn. Grundsätzlich meint man mit Zinshaus ein Gebäude mit mehreren Wohnungen oder Geschäftslokalen, die zur Erzielung einer Rendite vermietet werden. Der Zins ist somit die bezahlte Miete. Ein Anleger kann als alleiniger Eigentümer eines Objektes in Fragen der Hausverwaltung, Haussanierungen und Hausordnung unabhängig entscheiden. Denn wer mehrere Wohnungen in verschiedenen Häusern besitzt, ist auch mit vielen Eigentümerversammlungen konfrontiert, muss immer wieder seine Interessen gegenüber den anderen Miteigentümern vertreten und hat nicht die Möglichkeit, die Hausordnung selbst zu gestalten.
Wurde das Gebäude nach 1953 errichtet, kann auf jeden Fall auch ein freier Mietzins angesetzt werden. Für Anleger sind besonders kleine Wohnanlagen mit oft nur fünf oder sogar weniger Einheiten gefragt. Die Wohnungen sollten dabei im Idealfall nur zwei bis drei Zimmer haben.

Moderne Technik nutzen

Kurt Kennerknecht: „Wer mehrere ältere Wohnungen in unterschiedlichen Anlagen besitzt, könnte überlegen, diese gegen eine neue Wohnanlage zu tauschen. So lässt sich auch voll auf neue Technologien bei Heizung, Dämmung und Haustechnik setzen.“ Das senkt Betriebs- und Sanierungskosten und macht die Wohnungen auch leichter vermietbar. „Moderne Standards wie Barrierefreiheit machen altersgerechtes Wohnen möglich. So bleibt eventuell auch immer eine Option für die eigene Wohnsituation im Alte, ergänzt der erfahrene Immobilienfachmann.

„Eine kleine Wohnanlage statt einzelner Wohnungen macht Sinn.“
Kurt Kennerknecht, Immoteam7