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Turbulentes Jahr 2016

Aktuell. Die Immobilienbranche blickt auf ein turbulentes Jahr 2016 zurück.

Es wurde etwa die Übertragung von Immobilien innerhalb der Familie neu geregelt. Durch diese Änderung im Rahmen der sogenannten „Steuerreform“ waren Vorarlberger Familien leider eher belastet als entlastet. Notare wurden deshalb Ende 2015 mit einer kaum zu bewältigenden Menge an Schenkungen konfrontiert. Dies teilweise auch sicher überstürzt und unüberlegt, nur um auf den letzten Drücker noch Steuern zu sparen.
Weiter wurde in der „größten Steuerreform aller Zeiten“ die Immobilienertragssteuer von 25 auf 30 Prozent erhöht. Christoph Geringer vom Immoteam7, Dornbirn: „Zudem darf auch die Inflationsrate seither in der Berechnung nicht mit berücksichtigt werden. Das ist eine Art kalte Progression für Immobilien.“
Wer mit einer Anlegerwohnung für die Zukunft vorsorgen möchte, gibt diese Belastungen weiter. Somit steigen Preise und Mieten weiter. Dieser Effekt wurde noch durch historisch tiefe Spar- und Finanzierungszinsen befeuert.
Auffällig waren auch die Auswirkungen der Wohnungskäufer mit Anlagemotivation auf den Neubau. Christoph Geringer: „Es werden teilweise Wohnanlagen ausschließlich mit 2- und 3-Zimmer-Wohnungen geplant
und zu 50 % mehr an Anleger verkauft. Die Preis-spirale drehte sich also weiter nach oben und scheint kein Limit zu kennen.“

Ein Blick in die Zukunft

Auch 2017 bleiben Immobilien stark gefragt, vor allem Kleinwohnungen. Bei Einfamilienhäusern sehen wir hingegen, dass wir bei den Preisen an Grenzen stoßen. Einzig das Luxussegment bleibt davon unberührt.
Wohnen ist ein Grundbedürfnis und „Betongold“ war historisch gesehen immer eine sichere Anlage. Was die weitere Zukunft bringt, bleibt abzuwarten.

„Neue Belastungen werden an Mieter und Käufer weitergegeben.”

Christoph Geringer, Immoteam7