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Immobilien als Anlage?

Aktuell. Horrende Immobilienpreise, hohe Steuerlasten – taugt die Immobilie tatsächlich noch als Anlageobjekt?

Lässt sich mit Immobilien noch Geld verdienen? „Eine berechtigte Frage, mit einer einfachen Antwort: Ja“, meint dazu Klaus Suppan, Immobilienberater beim Immoteam7. Seit der Finanzkrise hält die Nachfrage nach Immobilien als Kapitalanlage an und ist inzwischen groß wie nie zuvor. Die Achterbahnfahrt auf den Aktienmärkten, Sparbuchzinsen nahe der Nulllinie, die Angst vor massiver Inflation – das trieb Anleger in ein Investment, von dem sie sich Stabilität erhofften. Dazu Klaus Suppan: „Immobilen wurden immer schon hoher Werterhalt zugeschrieben, den keine andere Investition übertreffen konnte.“

Lukratives Geschäft

Die Frage, die sich Investoren stellen, ist aber nicht nur der Werterhalt. Sie möchten, wenn möglich, mit ihrer Anlage auch Geld verdienen. „Die Glanzzeiten, in denen regelmäßige Steigerungen der Mieteinnahmen das Vermögen vermehrten, sind sicher vorbei“, räumt der Immobilienfachmann mit unrealistischen Vorstellungen auf. „Im Mietbereich ist der Plafond erreicht.“ Mietrenditen bewegen sich heute bei zwei bis maximal vier Prozent. Sie liegen damit zwar erheblich über den aktuellen Sparzinsen, das ist aber im Vergleich zu früher ein eher spärlicher Gewinn.

Wert erhalten oder steigern

Zum Werterhalt kommt aber bei Immobilien eine spürbare Wertsteigerung, die während der vergangenen Jahre häufig bei über zehn Prozent des Investments lag. Das wird immer wieder durch entsprechende Erhebungen bestätigt, der Blick in die Immobilienpreislisten spricht Bände. Für Klaus Suppan ist damit klar: „Das Investment in Immobilien bleibt in puncto Sicherheit weiterhin optionslos und hochgradig interessant.“

„Zu den Mieteinnahmen kommt bei Immobilien noch die Wertsteigerung.”

Klaus Suppan, Immoteam7