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Über Häuser mit Geschichte

Aktuell. Viele historische Gebäude überdauern 300 Jahre, obwohl die technische Lebensdauer vieler Ausbauteile unter 30 Jahre liegt.

Es gibt viele gute Gründe für den Erhalt von alter Bausubstanz. Diese Gebäude mit Geschichte prägen oft Identität und Charakter einer Ortschaft und deren Bewohner. Das Bekenntnis von Gebietskörperschaften zum Erhalt von historischer Bausubstanz über den Denkmalschutz und Ortsbildschutz ist dabei sehr löblich. Dennoch sind immer noch viele Stadtvillen und Bauernhäuser dem Verfall preisgegeben. Sie sind symptomatisch für die Furcht der Eigentümer, sich mit den Möglichkeiten einer Sanierung und den Hürden auseinanderzusetzen, die beispielsweise der Denkmalschutz aufstellt. Mietverträge, die längst unbefristet und somit anscheinend unkündbar sind, erschweren geplante Modernisierungen oft zudem. „Erfreulicherweise nehmen sich immer mehr Bauträger, Investoren, aber auch Private dennoch dieser Aufgabe an“, berichtet Lukas Feurstein vom Immoteam7, Dornbirn. Er darf sich aktuell mit dem sogenannten „Kalb-Haus“ in Dornbirn mit einem Paradebeispiel auseinandersetzen, das großes mediales Aufsehen erregt hat.

Potenzial im Bregenzerwald

Doch auch für alte Bauernhöfe, zum Beispiel im Bregenzerwald, zeigen junge Familien Interesse. Dabei schätzen die Käufer nicht nur die Großzügigkeit der Liegenschaften, sondern durchaus die persönliche Geschichte des Hauses. Feurstein: „Im Bregenzerwald stehen einerseits viele große Häuser leer. Andererseits warten viele junge Familien auf die Verwirklichung ihres Wohntraums. Das hat absolut Potenzial!“ Doch der Verkauf bzw. Kauf einer solchen Immobilie braucht Fachleute, um die Hürden wie beispielsweise Flächenwidmung, Ensembleschutz oder Denkmalschutz zu überwinden.

„Häuser mit Geschichte sind oft gerade von jungen Familien gefragt..“
Lukas Feurstein, Immoteam7